Läsö - eine dänische Insel in der Ostsee

peterfu erstellte das Thema Läsö - eine dänische Insel in der Ostsee

1 Jahr 11 Monate her

Læsø – oder die Geschichte vom Sandregenpfeifer


„Und, fahrt ihr wieder in den Norden?“ „Ja, nach Læsø.“ „Wohin?“ – So fangen viele Gespräche über Læsø an. Læsø ist eine kleine Insel im Kattegat. Etwas südlich von Skagen, also weit oben im Norden Dänemarks. Læsø ist ein Traum, ein absoluter Geheimtipp.
Wer die typischen Erscheinungsformen der großen Touristenströme sucht, die heuschreckenähnlich über Land und Leute herfallen, und die dazu passende Infrastruktur von fastfood-Buden in Dünen, Andenkenstände an Promenaden und die obligatorischen Bierkrüge mit naturverbundenen Motiven in kitschigen Farben, ist hier falsch. Das alles gibt es auf Læsø nicht – zum Glück. Zwar ist es hier nicht so einsam wie auf einem Fjäll, aber selbst sonntags, wenn die Tagestouristen vom Festland kommen, riecht das Meer hier noch nach Meer und nicht nach Sonnencreme wie an anderen Stränden im Süden Europas. Und: Wir haben ihn getroffen, mitten in der Europameisterschaft 2012, den CR 7 – Christiano Ronaldo. Nicht den echten, aber dazu später mehr.

Die kleine Insel hat sich ihren Charme bewahrt. Sie ist echt und unverstellt und die Menschen sind herzlich, freundlich und vertrauensvoll. Kaum ein Haus, das keinen kleinen Verkaufsstand an der Straße hat. Angeboten wird vieles: Töpfer- und Drechselwaren, Steinmännchen, Obst und Gemüse, Pilze, alles frisch, bis hin zum klassischen Angebot eines Flohmarktes. Bezahlt wird ganzeinfach: Das Geld wird in eine Kasse oder Büchse geworfen, die ebenfalls im Stand steht. Wer etwas nimmt, zahlt. Ehrensache.
Die Menschen kennen den Wert ihrer Heimat und setzen sich für sie ein. Læsø ist die kleinste Kommune Dänemarks und hat manch vorbildliche Lösung für das Zusammenleben in einem Gemeinwohl gefunden. Nirgendwo sonst in Dänemark kandidieren so viele Einwohner für die Gemeindewahlen wie auf Læsø.

Die Anfahrt

„Sind wir bald da?“ – Die Frage, so obligatorisch wie die Aussage „Ich habe Hunger!“, stellen sich nicht nur die Kinder. Auch wir sind nach mehr als 1000 km Fahrt zur Fähre froh, endlich angekommen zu sein. Læsø wird von Frederikshaven aus angefahren. Die kleine Fähre sieht vertrauenserweckend aus und während unsere Söhne Rettungsboote und Rettungswesten untersuchen und Fluchtwege erkunden, setzen wir uns mit unserer Tochter auf eine Bank an Deck, blicken zurück auf das Festland und lassen uns den Wind um die Ohren blasen. 90 Minuten dauert das Vergnügen. In Versterø Havn auf Læsø angekommen fahren die Autos zügig von der Fähre. Kein langes Warten wie auf anderen Fähren. Alles geht schnell, freundlich und routiniert. Schließlich wird die Insel 4-5 mal am Tag angefahren. Nach wenigen Minuten Fahrt sind wir am Ferienhaus im Hyanzintvej.


Læsø in Zahlen

Zahlen werden Læsø nicht gerecht – doch sie helfen, Læsø zu verstehen.
Die Insel hat 100 km Küste; ¼ davon ist guter Badestrand. Von den 118 qkm der Insel stehen 25 % unter Naturschutz und nur 5 % dürfen bebaut werden. Mit ca. 1900 Einwohnern ist die Insel dünn besiedelt.
Die Strandwiesen auf Rønnerne im Süden gehören mit nahezu 1500 Hektar zu den größten des Landes und sind für die Vogelwelt von internationaler Bedeutung; ähnliches gilt für die fast 150 Hektar Sumpfgebiet im Mittelteil der Insel. Vor allem Holtemmen im Norden ist ein sehenswertes Sumpfgebiet mit reicher Tier- und Pflanzenwelt. Læsø hat im Landesdurchschnitt die höchste Anzahl an Sonnenstunden und die geringsten Niederschlagsmengen. Diese Zahlen machen deutlich: Læsø ist ruhig und hat eine vielfältige Natur. Weite Wiese- und Heidelandschaft, kleine Seen im Hinterland, abwechslungsreiche Küste, Wattgebiete, vielfältige Strände, unterschiedliche Waldgebiete (Nadel-, Laub- und Mischwald), Sumpfflächen, Orchideen, Pilze, Wild, Vögel, Seehunde, Schweinswale und vieles mehr.
Dennoch hat die Insel eine hervorragende Infrastruktur. Das Straßen- und Wegenetz ist vorbildlich ausgebaut und beschildert. Radfahrer und Autofahrer können unabhängig voneinander fast alle Ziele der Insel erreichen. In den drei Ortschaften Vesterø Havn, Østerby Havn und Byrum sind gute Einkaufsmöglichkeiten gegeben. Byrum ist der Hauptort; hier ist auch ein medizinisches Zentrum vorhanden. Das Læsø Touristbüro in Versterø hält sehr viel mehrsprachiges Informationsmaterial bereit und die Beratung und Hilfsbereitschaft der Menschen, die dort arbeiten, ist wie die ganze Insel: Phantastisch!


Der Sandregenpfeifer – der erste Kontakt

Gleich der erste Strandspaziergang war ereignisreich. Das Kartenstudium legte die Vermutung nahe, dass die Halbinsel Havrevlen bei Holtemmen ein interessantes Ziel sein müsste. Mit dem Auto kann der Parkplatz Holtemmen angefahren werden. Dort sind – typisch skandinavisch - in Boxen Faltkarten über die Læsø Klitplantage erhältlich. Dieser Parkplatz liegt wie viele andere ebenfalls in der Übergangszone vom Wald zur Heide. Nach einem kleinen Spaziergang durch die Heide führt der Weg in einen schmalen Birkenwaldgürtel, um dann über einen Holzsteg den Sumpf zu queren. Der Holzsteg endet direkt am Wiesenstrand. Unser Weg führt uns nach Osten in Richtung Horneks Odde, wo oft Seehunde beobachtet werden können. Nach etwa 500 m verlassen wir den Wanderweg und durchqueren auf einem der vielen Trampelpfade den schmalen Dünengürtel in Richtung Ostsee. Hier erwartet uns ein langer Sandstrand, durchsetzt mit einigen steinigen Passagen. Wir gehen in Richtung Landspitze Havrevlen. Die Region ist nicht gesperrt, doch es versteht sich von selbst, dass nicht nur in der „offiziellen“ Brutzeit vom 15.4. bis zum 15.7. Vorsicht geboten ist. In dieser Zeit ist das Betreten des westlichen Endes von Stokken und das östliche Ende der Insel gemäß der EU-Vogelschutzrichtlinie und der RAMSAR-Konvention streng verboten.
Nach wenigen Minuten bemerken wir einen Sandregenpfeifer. Unüberhörbar stößt er seine lauten Pfiffe aus, läuft wenige Meter, bleibt stehen und sprintet unvermittelt weiter. Einen wilden ZickZack-Kurs legt er zurück. Wir verhalten uns still und gehen in die Hocke. Unbeirrt legt seine kurzen Wege in hektischen Sprints zurück. Doch nach wenigen Augenblicken wird sein Weg zielstrebiger. Immer wieder hält er an, sichert nach allen Seiten und hält an seinem Ziel fest. Und dann entdecken wir das Gelege: Vier Eier liegen in einer kleinen Sandmulde. Mitten auf dem Strand, zwischen kleinen Steinen, auf halber Strecke zwischen Dünen und Meer. Wir beschließen den Rückzug und merken uns die Stelle sehr genau. Das wird unser nächstes Projekt: Wir wollen den Sandregenpfeifer bei Brut und Aufzucht beobachten.

Sandregenpfeifer – oder Præstekrave

Der Sandregenpfeifer ist mit etwa 19 cm ungefähr amselgroß. Seine Spannweite beträgt etwa 4050 cm und er erreicht ein Gewicht von bis zu 80 Gramm. Die Dänen nennen ihn Præstekrave, Priesterkragen, wegen seines weißen Ringes um den Hals. Mit seinem Gefieder ist er perfekt an die Umgebung angepasst: Sobald er sich nicht bewegt, verschmilzt er mit seiner Umgebung. Er lebt an flachen und vegetationslosen Küsten im Sand- und Kiesbereich. Er ist ein nordeuropäischer Brutvogel, der in Deutschland vom Aussterben bedroht ist. Die Ostsee gilt als südlichster Verbreitungsraum. Er ernährt sich vor allem von kleinen Würmern, Krebsen und Schnecken.
Bei Männchen und Weibchen sind Basis des Schnabels und die Beine orange. Beide haben einen kleinen weißen Liedring und einen weißen Flügelstreif. Im Vergleich zum Flußregenpfeifer hat der Sandregenpfeifer kürzere Beine und wirkt insgesamt etwas kräftiger. Beim Männchen ist der dunkle Bereich unterhalb des Priesterkragens größer als beim Weibchen. Die lauten Warnrufe sind ein einsilbiges „tiep“. Oft hört man sie leise rufend; dies klingt eher weich mit einem zweisilbigen „tu-iep“. Beide Altvögel teilen sich das Brutgeschäft. Als Nest dient eine kleine Mulde im Sand, die mit kleinen Steinchen und kleinen Muschelstücken ausgelegt wird. Das Weibchen, das das Nest baut und zwischendurch immer wieder säubert, legt bis zu vier sandfarbene, dunkel gesprenkelte Eier, die von beiden Altvögeln 23-25 Tage bebrütet werden.


Das Brutgeschäft

Brüten mitten auf dem Strand - was für ein Stress! Fußgänger, freilaufende Hunde, Radfahrer (!) und natürliche Feinde bedrohen den Erfolg der Brut. Ständig muss der brütende Altvogel vom Gelege ablenken. Bei natürlichen Feinden, vor allem Kolkraben und Möwen, fliegt er etwas zur Seite auf und mimt einen kranken oder verletzten Vogel. Er lässt einen Flügel hängen, humpelt laut fiepend im Kreis: verleiten wird dies genannt. Wird dem brütenden Altvogel die Zeit zu lang, wird der Partner mit einem leisen „tu-iep“ gerufen. Für uns heißt das: Wachsam sein, etwas aus der Bauchlage aufrichten, Finger an den Auslöser, denn für einen kurzen Moment ist der Blick auf die Eier frei und wir hoffen auf die Chance, einmal beide Altvögel zusammen am Gelege fotografieren zu können. Meist dauert es nicht lang, und der Partner kommt zur Ablösung. Der Wechsel vollzieht sich aber nicht direkt am Gelege, sondern sobald der Partner in der Nähe ist und sich mit einem „tiep“ angekündigt hat, verlässt der brütende Vogel das Gelege. Beide Altvögel bleiben aber immer in Sichtnähe zum Gelege.
Auch wenn es uns bei insgesamt 32 Stunden Beobachtung nicht gelungen ist, ein Bild mit beiden Altvögeln am Gelege in einer Schärfenebene zu fotografieren – sie waren sehr kooperativ. Ständig wird auf den Eiern die Position gewechselt und wir müssen nur warten, bis sie perfekt im Licht sitzen.

Der Schlupf

Nach neun Tagen Beobachtungen am Gelege machen wir einen Tag Pause. Ein Kulturtag, denn Læsø hat nicht nur Natur zu bieten. Vor allem aber verlangt der nichtfotografierende Teil der Familie sein Recht – verständlich, aber zur falschen Zeit, denn genau an diesem Tag erfolgt der Schlupf.
Wir besuchen die Salzsiederei – Herstellungsort des weißen Goldes, das in ganz Dänemark gekauft werden kann. In großen Wannen wird das Wasser zum Verdunsten gebracht und das Salz gesiedet. Doch während wir durch Kirchen und Töpfereien schlendern, Bauernhöfe mit beeindruckenden Seegrasdächern besuchen und uns mit Pfannkuchen stärken – schlüpfen die vier Jungvögel.

Schlechtes Timing und entsprechend unser Befinden am nächsten Tag. Wie immer queren wir den schmalen Dünengürtel, legen uns auf den Bauch und suchen mit dem Fernglas das Gelege und finden nichts – außer einer leeren Mulde mit einer übrig gebliebenen Eierschale.

Die Jungvögel - Wattekugeln auf Stelzen

Sandregenpfeifer sind Nestflüchter. Sie müssen also in der unmittelbaren Umgebung sein. Es gibt nur zwei Möglichkeiten: rechts oder links. Wir entscheiden und für rechts. Links finden wir sie: Beide Altvögel mit ihren vier Jungen, die immer wieder unter dem wärmenden Federkleid der Eltern Schutz vor Kälte und Wind suchen.
Sandregenpfeifer mit Nachwuchs haben ein klar definiertes Revier, das vehement gegen eindringende Artgenossen verteidigt wird. Die Verteidigung erfolgt durch das Männchen. Diese umkreisen sich, nehmen drohende Haltung ein: Sie machen sich groß und spannen alle Muskel an. Die Beine werden breit gespreizt. Die Knie krass nach hinten durchgedrückt. Der Gegner scharf anvisiert – eben wie Christiano Ronaldo (CR 7) bei einem Freistoß. Nur spucken tun Sandregenpfeifer nicht, statt dessen geben sie laute Rufe von sich. Unvermittelt stürzen sie aufeinander los und kämpfen in 20-40 cm Höhe mit Schnabel und Krallen. Rote Karten gibt es nicht, denn die Fronten sind schnell geklärt. Es gibt auch keine Rudelbildung.
Zweimal noch gehen wir zu der kleinen Familie und beobachten die ersten Wege der Jungvögel. Scheu sind sie nicht. Sie nähern sich auf wenige Meter. Mit 500 Millimeter Brennweite nicht mehr zu fotografieren, zu nah. Mein Sohn und ich liegen im Abstand von 2 m auf dem Bauch. 20 m robben wir durch den Sand, um uns den Vögeln zu nähern. Die Familie kommt auf uns zu und geht zwischen uns hindurch. Einfach so. Eltern mit Jungvögel. Einer von ihnen erkundet das 500 er. Da kann man reingehen und geht wieder seines Weges. Wir auch – es gibt noch mehr zu sehen.

Die Robben bei Nordre Rønner

Die Gewässer um Læsø gehören zu den seehundreichsten Gebieten Dänemarks. Etwa 1000 Tiere leben hier. Am Strand kann man sie hin und wieder bei Horneks Odde und Danzigmand beobachten. Hier haben wir ein altes Tier beim Sonnenbaden ausgiebig mit dem Fernglas beobachten können. Das macht Lust auf mehr – und so buchen wir einen Ausflug mit der SEADOG. Ein offenes Boot, das die Seehunde am Steinriff Borfeld bei Nordre Rønner aufsucht.
Der erste Termin wurde wegen starkem Wind und entsprechendem Wellengang abgesagt; der zweite kam zustande. „Es ist ein bisschen wellig. Knipsen - das wird wohl schwer!“ – meint der Kapitän mit Blick auf das 500er. Eine harmlose Untertreibung. Der Ritt auf den Wellen ist die reinste Spritztour! Es schaukelt gewaltig, aber herrlich. Wir sitzen auf den Bänken, die Familie backbord, ich steuerbord. Während meine Familie in den blauen Himmel schaut, blicke ich in den gewaltigen Abgrund der tobenden See. Bis zur nächsten Welle; dann ist es andersrum. Wir erreichen das Steinriff mit nassen Füßen. Im Hintergrund Nordre Rønner mit dem Leuchtturm. Malerisch. Blauer Himmel, blaue See und viele Seehunde. Mit viel Geschick und Können steuert der Kapitän sein Boot im Rückwärtsgang zu den Tieren. Alle an Bord haben Platz und können die Tiere sehen. Wir fotografieren bis die Speicherkarten glühen. Bald glühen auch die Arme, denn wir müssen ständig das Schaukeln ausgleichen und versuchen, beim Fotografieren auf einen geraden Horizont zu achten. Aber es gelingt und auch hier sind die Tiere kooperativ. Seehunde sind neugierig. Sie kommen zum Boot, schauen aus dem Wasser und strecken sich in die Höhe. Die letzten Minuten legen wir die Kameras zur Seite und genießen das Schauspiel und freuen uns auf die Rückfahrt. Denn es gibt ja noch mehr zu sehen.

Die Kraniche auf Læsø

Kraniche sind von März bis November auf ganz Læsø zu beobachten. Nur wo? Erste Informationen finden wir in der Literatur. Kærene, das Sumpfgebiet im Zentrum der Insel gilt als Hotspot. Morgens um 4 klingelt der Wecker. Das Wetter ist traumhaft, die Uhrzeit ein Albtraum. Voller Spannung machen wir uns auf den Weg und finden Hasen, Fasane, Brachvögel, Rehe, B. nur keine Kraniche. In der Touristinformation wird uns geholfen. Wir bekommen die Telefonnummer eines Mitarbeitenden der Naturverwaltung. Schnell klären wir die Interessen und sind uns einig, dass die Tiere zu schützen sind. Wir bekommen einen entscheidenden Tipp – nicht Kærene - und machen uns erneut in der Dunkelheit auf den Weg. Jetzt mit Erfolg. Wir sehen die Kraniche und halten Abstand, deutlich mehr als 500 m.

Aber wir wollen mehr – und studieren noch einmal die Karten. Hier müssten sie doch auch zu finden sein. Wieder brechen wir in der Dunkelheit auf und entdecken Hasen, Fasane und Kraniche. Eine ganze Familie: Eltern mit Jungvogel. Sie bewegen sich konstant in eine Richtung. Wir auch, aber auf der Straße und queren dann eine morastig-sumpfige Kuhweide. Bis zu den Knien sinken wir ein. Das Wasser, es muss ein Gemisch aus Kuhexkrementen und Wasser sein, wabert wohlig warm in die Schuhe. Später, im Ferienhaus, meint der Rest der Familie: „Hm, echt dufte, der Ausflug!“ Aber die Anstrengung hat sich gelohnt. Die Kraniche stehen vor uns und grasen in aller Ruhe weiter. Wir beobachten und fotografieren und warten, bis die Tiere an uns vorbeigezogen sind. Dann brechen wir auf, denn es gibt ja noch mehr zu sehen.

Abschluss

Nach vielen Erlebnissen geht unser dreiwöchiger Urlaub zu Ende. In unserem Gepäck sind nicht nur viele Fotos, sondern auch ein fast faustgroßer Bernstein.

Wir genießen die Fährfahrt zum Festland. Beim Blick zurück wird uns klar: Es gibt noch viel zu sehen und wir werden wiederkommen. Und das haben wir auch gemacht. Im nächsten Jahr sind wir wieder auf diese Insel gefahren und haben den Schlupf nicht verpasst. Ein absolutes Erlebnis.

Folgende Benutzer bedankten sich: akauffmann

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wolfcgn antwortete auf das Thema: Läsö - eine dänische Insel in der Ostsee

1 Jahr 11 Monate her

Eine wunderschöne Geschichte - die perfekte Touristenwerbung für den kleinen Ort! :)

Der Höhepunkt ist für mich natürlich die Beschreibung, wie Du zu den feinen Sandregenpfeiferfotos gekommen bist, die wir in der Galerie bewundern können. Alleine schon der Sandregenpfeifer am Nest mit der Eierschale im Schnabel... der spannende Kampf, und das kleine hüpfende Wattebällchen! ;)

;) Putzig ist es, dass diese kleinen Vögelchen über sooooo riesige Schwingen verfügen - 40,5 Meter Spannweite, das ist schon eine Hausnummer! ;)

Schön ist es auch, dass Du uns das Leben dieser kleinen und in Deutschland sehr seltenen Vögel auch durch den informativen Text näher bringst. Für dieses Gesamtpaket von mir herzlichen Dank!

Viele Grüße
Wolfgang

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peterfu antwortete auf das Thema: Läsö - eine dänische Insel in der Ostsee

1 Jahr 11 Monate her

Hoppala .... da ist doch bei der Spannweite glatt was durcheinander gekommen! :whistle: :whistle:
Gut, dass ihr so aufmerksame Leser seid. Lassen wir den Schmunzler mal so stehen .....
LGPeter

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