Michael hat ein neues Thema „ Erste Erfahrungen mit dem MC-20“ im Forum erstellt. vor 3 Tagen

Liebe Olympianer,
Bei grauenhaften Lichtverhältnissen habe ich den neuen MC-20 mal auf meinen Eisvogelpapa losgelassen. (1/10s, 600mm, f8, ISO400)

Der erste Eindruck ist gut, mehr hatte ich bei den Bedingungen nicht erwartet. Natürlich vom Stativ mit Fernauslöser, etwas beschnitten und leicht in Lightroom bearbeitet.

Für alle EC-20 Besitzer: es ist schon erheblich leichter, mit MC-20 und 300mm f4 scharfe Fotos zu produzieren, als mit EC-20 und 300mm 2.8, die fehlende Lichtstärke schmerzt natürlich schon. Dafür ist meine Kombi wohl recht offenblendtauglich. Reinhard Wagner meint, der MC-20 wäre auch am 300mm 2.8 besser als der EC-20, das habe ich aber noch nicht getestet. Jetzt bin ich noch gespannt, ob der Autofokus mit Konverter noch für bewegliche Motive verwendbar ist und wie sich das Ding am 40-150mm schlägt, was eien interessante Urlaubskombi wäre.
Habt ihr schon Erfahrungen gesammelt?

Grüße, Michael

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Michael hat auf das Thema „Hallo aus dem wunderschönen Brandenburg“ im Forum geantwortet. vor 3 Tagen

Danke für die ausführlichere Vorstellung!
Bei deinen Fotoprojekten wünsche ich schonmal viel Erfolg, mit modernen Bridgekameras lassen sich auf jeden Fall sehr gute Ergebnisse erzielen, wie Volker auch schon oft bewiesen hat. Seine Worte zur Störung der Tiere kann ich nur unterstreichen, aber als Naturfreund wirst du sicherlich eine tierfreundliche Vorgehensweise finden. Wiedehopfe sind bei mir im weiten Umkreis nirgends mehr zu finden - toll, dass es sie bei dir noch gibt.

Viele Grüße, Michael

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Michael hat auf das Thema „Tarnung mit Tarnanzug“ im Forum geantwortet. vor 3 Tagen

Manu schrieb: Hallo.

Da ich noch recht neu in der Vogelfotografie bin, bin ich mir auch noch recht unsicher was die Tarnung anbelangt. Ich habe bei einem großem Internetversandhandel mit A..... einen Gil-Tec Ghillie gefunden. Ein Mehrteiliger Tarnanzug mit 3d Laubtarnung und angeblich sehr Geräuscharm.
Macht es sinn sich mit so etwas auszustatten? Oder ist man in einem Pop-Up Tarnzelt besser aufgehoben? Ich denke jedenfalls, dass man mit einem Anzug flexibler ist und den Tieren unter umständen auch vorsichtig folgen bzw. sich nähern kann. Natürlich warte ich darauf, dass das Tier zu mir kommt, doch manchmal kommt es eben aus der falschen Richtung oder nicht nah genug in meine Richtung. Ich glaube, dass man sich dann auch in Zeitlupe nähern kann... Zumindest ist mir das schon 2 mal ohne Anzug gelungen;) Was sind eure Erfahrungen?


Hi Manuel,
zu den Tarnanzügen kann dir Volker meher erzählen als ich, generell kann aber sagen: es gibt kein Patentrezept, die Tarnung muss für das jeweilige Objekt der Begierde funktionieren und da muss man Erfahrungen sammeln und ausprobieren. Verschiedene Arten verhalten sich sehr unterschiedlich, aber auch ein und dieselbe Art kann sich an verschiedenen Orten sehr unterschiedlich zeigen. Insofern kann ich wirklich nur empfehlen, so viel Zeit wie möglich draußen zu verbringen, fleißig auszuprobieren und so die richtige Lösung für dich und deine Tiere zu finden.
Ich finde Tarnzelte vor allem dann interessant, wenn man sich auf einen sehr langen Ansitz einstellt, denn darin kann man es sich meist einigermaßen bequem machen und kann sich auch mal ein wenig bewegen. Dafür wird es darin aber grauenhaft heiß und stickig, wenn Sonne darauf scheint, das ist dann kein Spaß...

Viele Grüße, Michael

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Michael hat auf das Thema „Hallo aus dem wunderschönen Brandenburg“ im Forum geantwortet. vor 1 Woche

Hi Manuel,
herzlich willkommen!
Schreib doch noch ein paar Worte zu dir, damit man dich ein wenig einordnen kann - "Manuel aus Brandenburg" ist noch ein bisschen dünn ;)

Viele Grüße, Michael

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Michael hat auf das Thema „VÖGEL 3/2019: Naturverträgliche Vogelfotografie / Zwergtaucherportrait mit MFT“ im Forum geantwortet. vor 1 Monat

Es geht nach Südfrankreich, allerdings bin ich dieses Mal mit meiner Partnerin unterwegs, da spielt die Fotografie nur eine Nebenrolle.
Kurz schnuppern wir auch an die Camargue, vielleicht ergibt sich ja die eine oder andere Zufallsbeobachtung.

Viele Grüße,
Michael

P.S. Für welchen Wettbewerb hattest du eigentlich kürzlich Bilder eingereicht?

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Michael hat auf das Thema „VÖGEL 3/2019: Naturverträgliche Vogelfotografie / Zwergtaucherportrait mit MFT“ im Forum geantwortet. vor 1 Monat

Das Heft habe ich schon, es kommt mit in den Urlaub.
Da hast du wirklich fantastische Aufnahmen gemacht, ohne Wenn und Aber! Die Zwergtaucher haben mir schon immer gefallen, insofern freue ich mich über die tollen Fotos besonders.
Ein kleiner Hinweis zu deinem Post - einmal gehört "Wasserralle" noch durch "Zwergtaucher" ersetzt.

Viele Grüße,
Michael

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Michael hat auf das Thema „Fototräume 2019“ im Forum geantwortet. vor 5 Monaten

Ein paar habe ich auf der Liste:

  • Sperlingskauz - allgemein, absoluter Traum wäre Brutbaum mit Ästlingen
  • Eisvögel - Paarung
  • Großer Brachvogel - vernünftige Flugfotos, evtl. "zieht Wurm aus Boden"-Bild
  • Neuntöter - allgemein, Traum: Spießplatz
  • Bienenfresser - Bessere Flugaufnahmen
  • Wiedehopf - ganz allgemein
  • Schwarz- und Grünspecht - Bruthöhle
  • Schwarzhalstaucher - bessere Aufnahmen, Aufnahmen mit Jungvögeln
  • Wasseramsel - Jungvögel

Gestern habe ich drei (!) Sperlingskäuzchen gesehen, allerdings bei miserablem Licht, das nur noch unansehnliche Beweisbilder zuließ.

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Michael hat auf das Thema „Grüße aus Schleswig - Holstein“ im Forum geantwortet. vor 5 Monaten

Hallo Wolfram,
etwas verspätet heiße ich dich herzlich willkommen!
Zur Zeit ist es hier relativ ruhig, d.h. es sind sehr wenige Forenteilnehmer wirklich aktiv, aber vielleicht hilfst du ja mit, dass sich wieder mehr tut.
In Schleswig-Holstein müsste es doch reichlich Vögel geben, die du uns hier zeigen kannst ;)
Ich habe gerade durch dein Album geklickt - nett, wie der Falke da neugierig zu dir hinunterblickt!

Viele Grüße,
Michael

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Michael hat auf das Thema „Wildlife-Vogelfotografie: Was versteht Ihr darunter?“ im Forum geantwortet. vor 5 Monaten

Deine Beispiele mit Alpendohlen und den Fotoverstecken für zahlende Kunden mit Anfütterung fallen für mich in dieselbe Kategorie - kein Wildlife, weil man kein natürliches, vom Menschen nicht beeinflusstes Verhalten beobachten kann. Fotoverstecke ermöglichen natürlich Wildlifeaufnahmen, sogar richtig gute, allerdings muss dafür auf Anfütterung usw. verzichtet werden.
Prinzipiell habe ich aber überhaupt nichts gegen Bezahlverstecke, nur die entstehenden Fotos sind halt extrem austauschbar. Wenn man eine bestimmte Art mal aus der Nähe sehen möchte, sind die Verstecke aber eine nette Möglichkeit, die ich selbst aber noch nicht ausprobiert habe. Fotografieren würde mir da aber ziemlich wenig Freude machen... wenn ich z.B. an die polnischen Adler denke, da sieht man echt Jahr für Jahr Fotos, die einfach 1:1 identisch aussehen.
Wenn man sich ein Foto selbst erarbeitet hat, dann hat man selbst einfach auch ganz anders Freude daran. Das hat natürlich nichts mit der Wildlifediskussion zu tun, ist aber für mich ein wichtiger Aspekt meines Hobbies. Obendrein lernt man auf diese Weise zwangsweise einen Haufen über die Art, mit der man sich gerade beschäftigt. Dasselbe gilt übrigens für Berge, in denen ich mich als gebürtiger Berchtesgadener natürlich gern herumtreibe: wenn man sich den ganzen Tag schinden muss, um den Gipfel der Wahl zu erreichen, hat man ein richtiges Erfolgs- und Belohnungserlebnis. Fährt man dagegen mit einer Seilbahn irgendwo rauf, fehlt das völlig und es kommt - jedenfalls bei mir - keinerlei Bergfreude auf.

Viele Grüße,
Michael

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Michael hat auf das Thema „Wildlife-Vogelfotografie: Was versteht Ihr darunter?“ im Forum geantwortet. vor 5 Monaten

Hallo Volker,
das ist ja schon eine recht philosophische Fragestellung.
Zunächst mal muss es sich natürlich um freilebende Tiere handeln, das ist noch relativ klar, denke ich. Danach wird es dann sehr grauzonig, da muss wohl jeder den eigenen Weg finden.
Für mich sind Aufnahmen am Futterhäuschen kein richtiges Wildlife, ich möchte die Tiere in ihrem natürlichen Umfeld fotografieren, am Futterplatz ist mir alles zu sehr vom Menschen bestimmt.
Natürlich gibt es viele Kulturfolger, für die das natürliche Umfeld menschengemacht ist und schon funktioniert der obige Satz nicht mehr...
Also bleibt mir bloß folgendes: ich habe die größte Freude daran, abseits der "Zivilisation" in der Natur den Tieren bei ihren täglichen Erledigungen zuzusehen und sie dabei zu fotografieren und halte zumindest das für "Wildlife".

Grüße,
Michael

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Michael hat auf das Thema „Angekündigt: OM-D E-M1X + Supertelezoom 150-400 mm F4.5“ im Forum geantwortet. vor 6 Monaten

Siehe Post #314
Du hast halt einfach deine Antwort in meinem Post verfasst, jedenfalls wird es bei mir so angezeigt. Überhaupt kein Drama, nur erstmal verwirrend :)

Grüße, Michael

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Michael hat auf das Thema „Angekündigt: OM-D E-M1X + Supertelezoom 150-400 mm F4.5“ im Forum geantwortet. vor 6 Monaten

Vielleicht hole ich mir die Dicke mal als Test&Wow und schaue, ob ich damit was anfangen könnte. Aber der Zwang, immer die Größe und das Gewicht herumzuschleppen, lassen mich doch eher in Richtung E-M1 III schielen, wann auch immer die kommen mag.
Schade, es sagt ja schon einiges, wenn Leute wie du und ich keine Kauflust spüren, wenn eine neue Kamera rauskommt, die sich an Action- und Wildlifefotografen richtet.

Gutes Equipment ist noch lange nicht mit guten Fotos gleichzusetzen, da gebe ich dir völlig recht. Aber schlechtes auch nicht :)

Was meinst du zum Sucher, der ja leider nicht ohne Blackout auszukommen scheint? An der Stelle hätte ich schon auch gehofft, dass Olympus mit Sony und Fuji gleichzieht.

Du hast mich übrigens kurz verwirrt, weil du einfach meinen Post editiert hast :)

Grüße, Michael

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Michael hat auf das Thema „Angekündigt: OM-D E-M1X + Supertelezoom 150-400 mm F4.5“ im Forum geantwortet. vor 6 Monaten

Hallo Volker,
es ist ja keineswegs alles schlecht, ganz und gar nicht, aber es ist eben doch einige Luft nach oben. Und gerade Sony zeigt ja im spiegellosen Bereich, dass die DSLRs nicht zwangsweise im Vorteil sind. Ich wundere mich etwas über deinen Sinneswandel, warst du doch immer einer der größten Kritiker des C-AF der Olympus Kameras!
Egal - ich mag meine E-M1 II und schaffe es meistens auch, damit die Bilder zu machen, die ich will. Wenn plötzlich etwas vor mir geschieht, die Kamera eigentlich richtig dafür eingestellt ist und dann leider der Fokus nicht zupackt, dann verfluche ich sie manchmal aber auch - aber das kennst du ja.

Hast du vor, dir die X zu holen?
Was hältst du vom 150-400? Ich zittere ja vor dem Preis (und dem Gewicht), prinzipiell interessiert es mich aber sehr. Die Road Map zeigt auch noch ein Telezoom außerhalb der Pro Reihe, auf das ich ebenfalls gespannt bin, da ich gerne eines hätte, aber das 75-300 nicht leiden kann und beim 100-400 den Dual-IS vermissen würde.

Grüße, Michael

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Michael hat auf das Thema „Angekündigt: OM-D E-M1X + Supertelezoom 150-400 mm F4.5“ im Forum geantwortet. vor 6 Monaten

volker schrieb: Hallo Michael,

Mir wäre neu, dass bspw. die aktuellen Nikon-SYSTEMKAMERAS einen besseren Autofokus als die E-M1 II bzw. die G9 hätten.

Wie kommst Du zu dieser Aussage?


Ich habe nicht gemeint, dass jede Kamera besser ist als die E-M1 II, was den C-AF angeht und es kann sein, dass die von dir genannten da noch nicht mitkommen - zu den spiegellosen Nikons weiß ich nocht nichts. Aber Nikon wird mit D5 und D500 bei praktisch jedem C-AF Test zusammen mit der Sony A9 als Referenz geführt und A7 III, aktuelle Fujis, Canon DSLR oder auch die EOS R schneiden im Vergleich überall besser ab.

Eine interessante Ergänzung: ich habe eben ein Video angesehen, wo behauptet wurde, dass der Flugzeugmodus mit fliegenden Vögeln ganz gut funktioniert. Vielleicht kommt da ja bald noch was nach...

Grüße, Michael

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Michael hat auf das Thema „Angekündigt: OM-D E-M1X + Supertelezoom 150-400 mm F4.5“ im Forum geantwortet. vor 6 Monaten

Ich bin gespannt, ob die E-M1 II ein C-AF Update bekommen wird - drücken wir die Daumen!
Leider scheint der normale C-AF der Konkurrenz immer noch kräftig hinterherzuhinken, die neuen Modi für Züge, Flugzeuge und Motorsport scheinen dagegen sehr gut zu funktionieren. Ich hätte mir hier wirklich einen riesigen Satz vorwärts erhofft, schließlich ist das eine extrem auf Action ausgelegte Kamera. Wie es aussieht, kann sie aber im C-AF nicht mit den Modellen von Sony, Canon, Nikon oder Fuji mithalten und das ist insofern ein echtes Problem, als die meisten dieser Kameras billiger und kleiner sind und auch noch eine bessere Bildqualität mitbringen. Uff. Und mit Objektiven wie dem 500mm 5.6 ist so ne Nikon nicht mal schwerer.
All die anderen Features sind zwar toll - aber dafür schleppt man nicht so einen Knochen rum.
Ganz ehrlich: meine bisherige Überzeugung für MFT gerät ins Wanken. Olympus ist top beim Bildstabi, aber die anderen (außer Canon) holen kräftig auf und beim Autofokus haben alle anderen Systeme mehr zu bieten. Momentan werde ich die E-M1 II weiterverwenden und beobachten, was der Markt macht, denn da ist ja so einiges im Umbruch, für Vogelfotografie kann ich mir aber mehr und mehr ein anderes System vorstellen. Vielleicht kommt ja bald noch ein toller Tiermodus für den C-AF dazu und die E-M1 III fokussiert wie in unseren Träumen - aber irgendwie glaube ich es nicht mehr so recht.
Im Urlaub ist die Oly für mich nach wie vor ungeschlagen mit dem 12-100mm, auch bei Makro und Weitwinkel bin ich zufrieden.

Viele Grüße,
Michael

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