Michael hat ein neues Thema „ Dunkler Wasserläufer“ im Forum erstellt. 20 Stunden vor 16 Minuten

Wenn ich richtig bestimmt habe, dann konnte ich letzte Woche einen dunklen Wasserläufer zwischen den Kiebitzen und Bekassinen beobachten, was in Deutschland ja doch eher eine Rarität darstellt. Was meint ihr?
Ich hatte mich schon über die anderen Arten recht gefreut, auch wenn ich nur Beweisbilder mit nach Hause gebracht habe.

Viele Grüße,
Michael

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Michael hat auf das Thema „TV-Tipp: "Von der Steppe in die Alpen - Vögel in Österreich" auf 3Sat“ im Forum geantwortet. vor 3 Wochen

Heute habe ich mir die Sendung angesehen, sie hat mir recht gut gefallen. Am Neusiedler See habe ich mich ja selbst schon zweimal herumgetrieben und werde sicher mal wieder hinfahren - die Avifauna ist für einen Bayern schon recht beeindruckend dort!
Danke nochmal für den Tipp,

Michael

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Michael hat auf das Thema „TV-Tipp: "Von der Steppe in die Alpen - Vögel in Österreich" auf 3Sat“ im Forum geantwortet. vor 4 Wochen

Danke, dass du wieder an uns gedacht hast, Wolfgang! Gestern bin ich nicht dazugekommen, aber ich werde wohl mal in der Mediathek stöbern...

Viele Grüße, Michael

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Michael hat auf das Thema „Erste Erfahrungen mit dem MC-20“ im Forum geantwortet. vor 2 Monaten

Klar, die Updates hatte ich schon gemacht, bevor der Konverter im Haus war.
Ich hatte direkte Vergleichsaufnahmen geknipst mit 50-200SWD + EC14 am langen Ende vs. 40-150mm + MC-20 am langen Ende. Da stinkt mein 40-150 einfach nur gnadenlos ab, während das 50-200 sich im Bildzentrum sogar gegen das 300mm f4 passabel schlägt (aber natürlich nicht ganz mithalten kann). Ich habe ja Erfahrung mit dem EC-20 an 150mm f2 / 50-200mm SWD und 300mm 2.8, ein Zweifachkonverter ist also nicht neues für mich und mit dem 300mm f4 bin ich bisher ja auch zufrieden mit dem MC-20, an fehlender Konvertererfahrung liegt es also nicht, behaupte ich.

Vor dem Norwegenurlaub komme ich nicht mehr dazu, mir das genauer anzusehen, aber irgendwie liefert das 40-150 mit meinen Konvertern generell nicht ab, auch mit dem MC-14 sieht es überhaupt kein Land gegen das 50-200mm SWD, selbst wenn ich abblende und das 50-200 mit Offenblende dagegenstelle löst das alte besser auf.

Weiche Bilder mit 300mm + MC-14 kenne ich aus der Hand, vom Stativ aus aber nicht, beim 40-150mm + Konverter ist es egal ob aus der Hand oder vom Stativ, es ist immer mäßig.

Ich kenne ja deine tollen Aufnahmen mit der Kombi - am besten schicke ich mein 40-150 mal zur Überprüfung zu Olympus, denn sowas geht mit meiner Kombi leider nicht.

Viele Grüße,
Michael

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Michael hat auf das Thema „Erste Erfahrungen mit dem MC-20“ im Forum geantwortet. vor 2 Monaten

Noch ein Nachtrag zum MC-20: an meinem 40-150mm erziele ich damit grauenhafte Ergebnisse, bei Offenblende totaler Matsch und bis f/7.1 (weiter habe ich nicht probiert) wird es zwar besser, stinkt aber gnadenlos gegen mein 50-200mm SWD + EC-14 ab @ f/5.6 ab. Für mich vollkommen unbrauchbar - aber mein 40-150mm war ja auch am MC-14 schon ziemlich mäßig.

Grüße, Michael

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Michael hat ein neues Thema „ Erste Erfahrungen mit dem MC-20“ im Forum erstellt. vor 2 Monaten

Liebe Olympianer,
Bei grauenhaften Lichtverhältnissen habe ich den neuen MC-20 mal auf meinen Eisvogelpapa losgelassen. (1/10s, 600mm, f8, ISO400)

Der erste Eindruck ist gut, mehr hatte ich bei den Bedingungen nicht erwartet. Natürlich vom Stativ mit Fernauslöser, etwas beschnitten und leicht in Lightroom bearbeitet.

Für alle EC-20 Besitzer: es ist schon erheblich leichter, mit MC-20 und 300mm f4 scharfe Fotos zu produzieren, als mit EC-20 und 300mm 2.8, die fehlende Lichtstärke schmerzt natürlich schon. Dafür ist meine Kombi wohl recht offenblendtauglich. Reinhard Wagner meint, der MC-20 wäre auch am 300mm 2.8 besser als der EC-20, das habe ich aber noch nicht getestet. Jetzt bin ich noch gespannt, ob der Autofokus mit Konverter noch für bewegliche Motive verwendbar ist und wie sich das Ding am 40-150mm schlägt, was eien interessante Urlaubskombi wäre.
Habt ihr schon Erfahrungen gesammelt?

Grüße, Michael

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Michael hat auf das Thema „Hallo aus dem wunderschönen Brandenburg“ im Forum geantwortet. vor 2 Monaten

Danke für die ausführlichere Vorstellung!
Bei deinen Fotoprojekten wünsche ich schonmal viel Erfolg, mit modernen Bridgekameras lassen sich auf jeden Fall sehr gute Ergebnisse erzielen, wie Volker auch schon oft bewiesen hat. Seine Worte zur Störung der Tiere kann ich nur unterstreichen, aber als Naturfreund wirst du sicherlich eine tierfreundliche Vorgehensweise finden. Wiedehopfe sind bei mir im weiten Umkreis nirgends mehr zu finden - toll, dass es sie bei dir noch gibt.

Viele Grüße, Michael

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Michael hat auf das Thema „Tarnung mit Tarnanzug“ im Forum geantwortet. vor 2 Monaten

Manu schrieb: Hallo.

Da ich noch recht neu in der Vogelfotografie bin, bin ich mir auch noch recht unsicher was die Tarnung anbelangt. Ich habe bei einem großem Internetversandhandel mit A..... einen Gil-Tec Ghillie gefunden. Ein Mehrteiliger Tarnanzug mit 3d Laubtarnung und angeblich sehr Geräuscharm.
Macht es sinn sich mit so etwas auszustatten? Oder ist man in einem Pop-Up Tarnzelt besser aufgehoben? Ich denke jedenfalls, dass man mit einem Anzug flexibler ist und den Tieren unter umständen auch vorsichtig folgen bzw. sich nähern kann. Natürlich warte ich darauf, dass das Tier zu mir kommt, doch manchmal kommt es eben aus der falschen Richtung oder nicht nah genug in meine Richtung. Ich glaube, dass man sich dann auch in Zeitlupe nähern kann... Zumindest ist mir das schon 2 mal ohne Anzug gelungen;) Was sind eure Erfahrungen?


Hi Manuel,
zu den Tarnanzügen kann dir Volker meher erzählen als ich, generell kann aber sagen: es gibt kein Patentrezept, die Tarnung muss für das jeweilige Objekt der Begierde funktionieren und da muss man Erfahrungen sammeln und ausprobieren. Verschiedene Arten verhalten sich sehr unterschiedlich, aber auch ein und dieselbe Art kann sich an verschiedenen Orten sehr unterschiedlich zeigen. Insofern kann ich wirklich nur empfehlen, so viel Zeit wie möglich draußen zu verbringen, fleißig auszuprobieren und so die richtige Lösung für dich und deine Tiere zu finden.
Ich finde Tarnzelte vor allem dann interessant, wenn man sich auf einen sehr langen Ansitz einstellt, denn darin kann man es sich meist einigermaßen bequem machen und kann sich auch mal ein wenig bewegen. Dafür wird es darin aber grauenhaft heiß und stickig, wenn Sonne darauf scheint, das ist dann kein Spaß...

Viele Grüße, Michael

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Michael hat auf das Thema „Hallo aus dem wunderschönen Brandenburg“ im Forum geantwortet. vor 2 Monaten

Hi Manuel,
herzlich willkommen!
Schreib doch noch ein paar Worte zu dir, damit man dich ein wenig einordnen kann - "Manuel aus Brandenburg" ist noch ein bisschen dünn ;)

Viele Grüße, Michael

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Michael hat auf das Thema „VÖGEL 3/2019: Naturverträgliche Vogelfotografie / Zwergtaucherportrait mit MFT“ im Forum geantwortet. vor 3 Monaten

Es geht nach Südfrankreich, allerdings bin ich dieses Mal mit meiner Partnerin unterwegs, da spielt die Fotografie nur eine Nebenrolle.
Kurz schnuppern wir auch an die Camargue, vielleicht ergibt sich ja die eine oder andere Zufallsbeobachtung.

Viele Grüße,
Michael

P.S. Für welchen Wettbewerb hattest du eigentlich kürzlich Bilder eingereicht?

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Michael hat auf das Thema „VÖGEL 3/2019: Naturverträgliche Vogelfotografie / Zwergtaucherportrait mit MFT“ im Forum geantwortet. vor 3 Monaten

Das Heft habe ich schon, es kommt mit in den Urlaub.
Da hast du wirklich fantastische Aufnahmen gemacht, ohne Wenn und Aber! Die Zwergtaucher haben mir schon immer gefallen, insofern freue ich mich über die tollen Fotos besonders.
Ein kleiner Hinweis zu deinem Post - einmal gehört "Wasserralle" noch durch "Zwergtaucher" ersetzt.

Viele Grüße,
Michael

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Michael hat auf das Thema „Fototräume 2019“ im Forum geantwortet. vor 7 Monaten

Ein paar habe ich auf der Liste:

  • Sperlingskauz - allgemein, absoluter Traum wäre Brutbaum mit Ästlingen
  • Eisvögel - Paarung
  • Großer Brachvogel - vernünftige Flugfotos, evtl. "zieht Wurm aus Boden"-Bild
  • Neuntöter - allgemein, Traum: Spießplatz
  • Bienenfresser - Bessere Flugaufnahmen
  • Wiedehopf - ganz allgemein
  • Schwarz- und Grünspecht - Bruthöhle
  • Schwarzhalstaucher - bessere Aufnahmen, Aufnahmen mit Jungvögeln
  • Wasseramsel - Jungvögel

Gestern habe ich drei (!) Sperlingskäuzchen gesehen, allerdings bei miserablem Licht, das nur noch unansehnliche Beweisbilder zuließ.

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Michael hat auf das Thema „Grüße aus Schleswig - Holstein“ im Forum geantwortet. vor 7 Monaten

Hallo Wolfram,
etwas verspätet heiße ich dich herzlich willkommen!
Zur Zeit ist es hier relativ ruhig, d.h. es sind sehr wenige Forenteilnehmer wirklich aktiv, aber vielleicht hilfst du ja mit, dass sich wieder mehr tut.
In Schleswig-Holstein müsste es doch reichlich Vögel geben, die du uns hier zeigen kannst ;)
Ich habe gerade durch dein Album geklickt - nett, wie der Falke da neugierig zu dir hinunterblickt!

Viele Grüße,
Michael

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Michael hat auf das Thema „Wildlife-Vogelfotografie: Was versteht Ihr darunter?“ im Forum geantwortet. vor 7 Monaten

Deine Beispiele mit Alpendohlen und den Fotoverstecken für zahlende Kunden mit Anfütterung fallen für mich in dieselbe Kategorie - kein Wildlife, weil man kein natürliches, vom Menschen nicht beeinflusstes Verhalten beobachten kann. Fotoverstecke ermöglichen natürlich Wildlifeaufnahmen, sogar richtig gute, allerdings muss dafür auf Anfütterung usw. verzichtet werden.
Prinzipiell habe ich aber überhaupt nichts gegen Bezahlverstecke, nur die entstehenden Fotos sind halt extrem austauschbar. Wenn man eine bestimmte Art mal aus der Nähe sehen möchte, sind die Verstecke aber eine nette Möglichkeit, die ich selbst aber noch nicht ausprobiert habe. Fotografieren würde mir da aber ziemlich wenig Freude machen... wenn ich z.B. an die polnischen Adler denke, da sieht man echt Jahr für Jahr Fotos, die einfach 1:1 identisch aussehen.
Wenn man sich ein Foto selbst erarbeitet hat, dann hat man selbst einfach auch ganz anders Freude daran. Das hat natürlich nichts mit der Wildlifediskussion zu tun, ist aber für mich ein wichtiger Aspekt meines Hobbies. Obendrein lernt man auf diese Weise zwangsweise einen Haufen über die Art, mit der man sich gerade beschäftigt. Dasselbe gilt übrigens für Berge, in denen ich mich als gebürtiger Berchtesgadener natürlich gern herumtreibe: wenn man sich den ganzen Tag schinden muss, um den Gipfel der Wahl zu erreichen, hat man ein richtiges Erfolgs- und Belohnungserlebnis. Fährt man dagegen mit einer Seilbahn irgendwo rauf, fehlt das völlig und es kommt - jedenfalls bei mir - keinerlei Bergfreude auf.

Viele Grüße,
Michael

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Michael hat auf das Thema „Wildlife-Vogelfotografie: Was versteht Ihr darunter?“ im Forum geantwortet. vor 7 Monaten

Hallo Volker,
das ist ja schon eine recht philosophische Fragestellung.
Zunächst mal muss es sich natürlich um freilebende Tiere handeln, das ist noch relativ klar, denke ich. Danach wird es dann sehr grauzonig, da muss wohl jeder den eigenen Weg finden.
Für mich sind Aufnahmen am Futterhäuschen kein richtiges Wildlife, ich möchte die Tiere in ihrem natürlichen Umfeld fotografieren, am Futterplatz ist mir alles zu sehr vom Menschen bestimmt.
Natürlich gibt es viele Kulturfolger, für die das natürliche Umfeld menschengemacht ist und schon funktioniert der obige Satz nicht mehr...
Also bleibt mir bloß folgendes: ich habe die größte Freude daran, abseits der "Zivilisation" in der Natur den Tieren bei ihren täglichen Erledigungen zuzusehen und sie dabei zu fotografieren und halte zumindest das für "Wildlife".

Grüße,
Michael

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